Rottenburg, 05.03.2020

Wahlabschlussveranstaltung der CWSU für die Kommunalwahlen am 15.03.2020

Gelungene Veranstaltung zum Ende unserer sehr tollen Zeit des “Wahlkampfes” 😉
Hier nun der Pressebericht von der Landshuter Zeitung…

Oberhatzkofen, 03.03.2020

Seniorennachmittag im Pfarrheim in Oberhatzkofen

Im Pfarrheim Oberhatzkofen war unsere 19. Veranstaltung. Bei Kaffe, Kuchen und Butterbrezn hatte man hier überwiegend den geselligen Teil im Fokus.
Vielen Dank für die super Organisation, den tollen Service und die sehr interessanten Gespräche.

„Do kemma gern wieda “

Rottenburg, 29.02.2020

Infostand am Wochenmarkt

Am Samstag machte die CWSU am Wochenmarkt in Rottenburg einen Infostand.
Wir bekamen tolle Resonanz unserer Besucher, sowie super Feedback unserer Arbeit.

Danke für den sehr angenehmen Vormittag!

PS: Es gab für jeden Besucher eine Packung Tempotaschentücher zu den üblichen Infomaterialien!
…der Jahreszeit entsprechend 😉

Oberhatzkofen, 26.02.2020

Pressebericht zur Aschermittwoch Wahlveranstaltung

Pattendorf, 14.02.2020

Pressebericht zur Wahlveranstaltung

Firmen stärken

Markus Kutzer spricht sich für Firmen stark

Pattendorf. Vor Beginn der Wahlveranstaltung übergab Bürgermeisterkandidat Markus Kutzer allen anwesenden Frauen eine Primel zum Valentinstag. Pünktlich konnte Fraktionssprecher und Stadtrat Franz Geiger bei einem voll besetzten Sportheim des SV Pattendorf seine Begrüßung durchführen und betonte, dass die CWSU wieder einen fähigen Bürgermeisterkandidaten vorbringen kann. Nicht nur jung und dynamisch, sondern auch ein erfahrener Unternehmer sei er, der sich seit über 15 Jahren mit seiner Firma, in Rottenburg, etabliert hat.

Anschließend stellte sich Bürgermeisterkandidat Markus Kutzer selber vor und gab auch seine Gründe an, warum er für das Amt des Bürgermeisters in Rottenburg kandidiert. Seit bereits über 2 Jahren spielt er mit dem Gedanken für dieses Amt zu kandidieren. Hierzu stellte er sich einige Fragen, ob er überhaupt für das Amt geeignet ist? Hat er die Kompetenz bzw. braucht Rottenburg eine Alternative? Kann er das Amt in Vollzeit ausüben? Steht seine Partei hinter Ihm? Und das wichtigste für Ihm war, steht seine Familie hinter Ihm?

Weiterhin sollte ein Bürgermeister gewisse Eigenschaften mit sich bringen, um das Amt, transparent – nachhaltig und fair ausführen zu können!

Da Kutzer alle Voraussetzungen mit sich bringt und auch alle sich selbst gestellten Fragen mit Ja beantwortet wurden, hat er sich dazu entschlossen, für das Amt des 1. Bürgermeisters zu kandidieren.

Ein großes Augenmerk seiner Rede legte Kutzer auf die Stärkung heimischer Firmen. Selbstverständlich stehen für Firmen, die sich bei uns in Rottenburg ansiedeln wollen, alle Türen offen. Jedoch sollte hierdurch nicht das Wachstum bereits ansässiger Firmen gehindert werden. Bei der Vergabe von Gewerbegrundstücken sollte man neu anfragende Firmen genauer prüfen und nicht überstürzt handeln, nur weil mit „möglichen“ hohen Mitarbeiterzahlen hausieren gegangen wird!

Fairness bei Grundstückvergaben, somit Stärkung der bereits ansässigen Firmen spielen für Kutzer eine sehr große Rolle in diesem Bereich.

Nach der Kandidatenvorstellung rundete 2. Bürgermeisterin, Mathilde Haindl mit Ihrer Wahlaufklärung den offiziellen Teil ab. Haindl verwies noch auf die Internetseite der Stadt Rottenburg, dass man ab sofort einen Probestimmzettel für den Stadtrat und den Kreistag online einsehen kann und hier auch seine Stimmen testweise vergeben kann. Hierbei ist auch ersichtlich, ob richtig gewählt wurde oder der Stimmzettel ungültig ist.

Nach dem offiziellen Teil wurde noch bis spät in die Nacht an den Tischen gesprochen, diskutiert und debattiert. Ein gelungener Abend für alle Seiten.

Rottenburg, 08.02.2020

Pressebericht zum Seniorennachmittag

Dank für die Lebensleistung

Volles Haus bei CWSU-Seniorennachmittag im Bürgersaal

Rottenburg. Über 150 Gäste konnte Franz Geiger, Fraktionssprecher der Christlichen Wähler Stadt und Umland (CWSU) im Stadtrat, im Bürgersaal in Rottenburg zu einer Wahlinfoveranstaltung begrüßen. Es sei erfreulich, dass die CWSU erneut einen tüchtigen Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters präsentieren könne, betonte Geiger, nämlich Markus Kutzer, der seit über 15 Jahren eine Firma in Rottenburg betreibt und seit über 20 Jahren in Pattendorf wohnt.

Markus Kutzer erklärte, was er an Fähigkeiten und persönlichen Erfahrungen mitbringe, die ihn für das Amt des Bürgermeisters qualifizieren. Er erläuterte seine Ziele für die neue Stadtratsperiode. Besonders ging er auf die medizinische Versorgung ein: Der Landkreis habe mit der Geriatrischen Fachklinik und der Reha-Abteilung in Niederhatzkofen vorausschauende Politik betrieben und die Stadt mit dem Ärztehaus in Rottenburg, sowie dem 2. Ärztehaus, das sich noch im Bau befindet. Aber es bestehe in diesem Bereich weiterhin viel Bedarf, betonte Kutzer. Man sollte sich jetzt schon Gedanken machen, wie wir in Zukunft weitere Ärzte, evtl. mit attraktiven Paketen, bei uns in Rottenburg ansiedeln können.

Zweite Bürgermeisterin Mathilde Haindl dankte allen Seniorinnen und Senioren für ihren Fleiß und ihre Lebensleistung: „Wir leben in einer Region, auf die wir stolz sein können. Das ist in erster Linie der Verdienst der älteren Generation.“ Als kleines Dankeschön habe man ein buntes Programm aufgestellt und die Senioren zu Kaffee Krapfen und Kuchen eingeladen.

Mit der Kinder- und Jugendgarde „Siegonia“ aus Siegenburg war für Unterhaltung gesorgt, die Senioren spendeten der Garde tosenden Applaus. Das Kinderprinzenpaar Prinzessin Larissa I. und Prinz Luca I. zog mit seinem Prinzenwalzer viele bewundernde Blicke auf sich. Die beiden verliehen Faschingsorden, über die sich Markus Kutzer, Mathilde Haindl, Franz Geiger sowie CWSU-Stadtrat Fritz Lohberger und Kandidat Josef Lang freuten.

Die CWSU-Stadtratskandidaten stellten sich dann den Senioren vor. Christine Ostermaier (Niedereulenbach) und Caroline Kutzer (Pattendorf) sprachen sich für den Ausbau der Angebote der Nachbarschaftshilfe aus. Kirchen, Politik sowie Fachdienste müssten hier ehrenamtliches Engagement unterstützen und die Helfer vor Ort besser vernetzen, um die soziale Infrastruktur zu sichern: Denn vielen Familien, alten, behinderten oder alleinstehenden Personen fehlten oft die zur Bewältigung von Problemen notwendigen verwandtschaftlichen, freundschaftlichen und nachbarschaftlichen Beziehungen.

Gisseltshausen, 31.01.2020

Pressebericht zur Wahlveranstaltung

Daseinsvorsorge sichern

CWSU mit Bürgermeisterkandidat Markus Kutzer

Gisseltshausen. Bei den Kommunalwahlen am 15. März werden die Weichen für die Zukunft und das Fortkommen auch der Stadt Rottenburg gestellt. Daher sei es von großer Bedeutung, dass im Stadtrat eine politische Kraft stark vertreten ist, die sich ausschließlich die Interessen Rottenburgs und seiner Ortsteile auf ihre Fahnen geschrieben hat, betonte Markus Kutzer, Bürgermeisterkandidat der CWSU (Christliche Wähler Stadt und Umland), bei einer Veranstaltung seiner Wählergruppierung beim voll besetzten Forstnerwirt in Gisseltshausen.

Mit ihrem Appell an die Bürgerinnen und Bürger, unbedingt von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, stieß 2. Bürgermeisterin Mathilde Haindl vor zahlreichen Zuhörern ins selbe Horn: Bei der Kommunalwahl gehe es um nichts weniger als die Frage, wie in naher Zukunft das unmittelbare Lebensumfeld gestaltet und die Daseinsvorsorge sichergestellt wird.

Markus Kutzer und Mathilde Haindl machten deutlich, dass die CWSU seit über vier Jahrzehnten eine wichtige Kraft in der Kommunalpolitik Rottenburgs ist. Im Mittelpunkt stehe für die CWSU-Stadträte und -Mitglieder, stets die berechtigten Interessen aller Ortsteile im Auge zu haben und zusammenzuführen: Das sei der beste Weg, die ganze Stadt voranzubringen und Rottenburg für die Zukunft zu stärken.

Wie das konkret bedeute, illustrierte Kutzer anhand seiner Forderung, ein flächendeckendes Internet für das gesamte Stadtgebiet zu schaffen. Ein leistungsfähiges Glasfasernetz mache Rottenburg wirtschaftlich um ein gewaltiges Stück attraktiver, für die heimischen Firmen ebenso wie für Unternehmen, die sich vorstellen können, sich in der Stadt anzusiedeln. Damit sichere man bestehende Arbeitsplätze und schaffe man die Grundlage für die Schaffung neuer Stellen.

Kutzer, der seit rund 15 Jahren ein mittelständisches Unternehmen im Bereich Telekommunikation führt, erklärte, dass er sich in der Welt der Netzbetreiber auskenne und er dieses Fachwissen in den Dienst einer zukunftsorientierten Politik für die Heimatstadt stellen werde. Man müsse Firmen, die ganz Rottenburg und sein Umland mit einem Glasfasernetz überziehen können, im Rahmen des rechtlich Möglichen unterstützen und mithelfen, Hemmnisse zu überwinden. Man dürfe sie nicht, wie geschehen, vor den Kopf stoßen. Es müsse fair für beide Partner zugehen, die Stadt wie den Dienstleister.

Münster, 17.01.2020

Pressebericht zur Wahlveranstaltung

Absolute Mehrheit verhindern

CWSU-Kandidaten: Alleingänge einer Partei schaden uns!

Münster. Die Christlichen Wähler Stadt und Umland (CWSU) stellen sich den Bürgerinnen und Bürgern als eine Gruppierung zur Wahl, die Problemlösungen ausschließlich nach sachbezogenen Grundsätzen anpackt: Das unterstrichen sowohl der CWSU-Bürgermeisterkandidat Markus Kutzer als auch die drei langjährigen Stadträte der CWSU, 2. Bürgermeisterin Mathilde Haindl, Fraktionssprecher Franz Geiger und Fritz Lohberger sowie die anderen 16 Frauen und Männer, die für den Stadtrat kandidieren.

Kutzer brachte bei einer Wahlveranstaltung im Gasthaus Hirsch in Münster seine Freude darüber zum Ausdruck, dass die CWSU eine Liste mit 20 engagierten Kandidaten aus allen Bevölkerungsschichten und Altersgruppen präsentieren könne: Sie seien zwischen 18 und 68 Jahre alt. Die meisten seien in Vereinen, Verbänden oder im kirchlichen Bereich ehrenamtlich engagiert und machten somit seit Jahren deutlich, dass ihnen das öffentliche Leben und die Zukunft der Heimatstadt und ihrer Ortsteile am Herzen liegen.

Als sein Motto bezeichnete es Kutzer, mit Menschlichkeit, Durchsetzungsvermögen und Hartnäckigkeit Entscheidungen herbeizuführen, die sich für Rottenburgs Zukunft positiv auswirken. Die Stadt müsse die heimischen Unternehmen nach Kräften fördern, um sie zu stärken, und zugleich die Türen für Firmen offenzuhalten, die sich hier ansiedeln wollen, unterstrich Kutzer.

Von einem Bürgermeister könnten die Bürger erwarten, dass er Firmen, die wegen einer möglichen Ansiedlung anfragen, neutral beurteilt. Firmen, die dabei mit utopischen Zahlen möglicher neuer Arbeitsplätze hausieren gehen, sollte man sehr kritisch prüfen. Man sollte nicht gleich alles glauben und erst recht nicht solche Firmen bei der Vergabe von Grundstücken gegenüber einheimischen Unternehmen bevorzugen, betonte der CWSU-Bürgermeisterkandidat.

Wie Kutzer freute sich auch 2. Bürgermeisterin Mathilde Haindl über den guten Besuch der CWSU-Veranstaltung. Sie forderte die Bürgerinnen und Bürger auf, mit ihren Stimmen dafür zu sorgen, dass im künftigen Stadtrat keine Partei die absolute Mehrheit hat. Absolute Mehrheiten seien in einer Demokratie nichts Gutes und erst recht nicht wünschenswert. Sie ermöglichten Alleingänge und verführten manche dazu, macht- und parteipolitische Gesichtspunkte über das Gemeinwohl zu stellen und durchzusetzen.

Inkofen, 15.01.2020

Pressebericht zur Wahlveranstaltung

Pressebericht, vom 16.01.2020

Auftaktveranstaltung in Unterlauterbach im Gasthaus Knott

Rottenburg, 07./08.12.2019

CWSU mit Stand am Christkindlmarkt in Rottenburg

nachfolgend einige Bilder der beiden Tage… Sogar unser stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwnager hat auf eine Tasse Wintertraum “vorbeigschaud”

Rottenburg 28.11.2019

Spendenübergabe von CWSU an den Ambulanten Kranken- und Altenpflegeverein Rottenburg-Pfeffenhausen-Hohenthann.

Rottenburg, 11./12.2019

Hier Zeitungsberichte und Bilder unserer Aktion “Weihnachten im Schuhkarton 2019″…

 

 

 

 

Rottenburg, 28.10.2019

CWSU nominiert einstimmig Markus Kutzer als Bürgermeisterkandidat

2. Bürgermeisterin Mathilde Haindl und Bürgermeisterkandidat Markus Kutzer

Rottenburg. Bei der am Montag durchgeführten Nominierungsveranstaltung eines Bürgermeisterkandidaten für die Christlichen Wähler Stadt und Umland wurde 1. Vorsitzender, Markus Kutzer von 2. Bürgermeisterin Mathilde Haindl vorgeschlagen.

Nicht nur die gesamte Vorstandschaft, sondern alle anwesenden Mitglieder der CWSU waren sich einig, Kutzer nach seiner Bewerbung für die Kommunalwahlen als Ihren Bürgermeisterkandidaten in den Ring zu schicken.

Kutzer wurde als Neumitglied bei der letzten Jahreshauptversammlung gleich zum Vorsitzenden gewählt und hat seitdem einiges für die Wählergemeinschaft und den anstehenden Kommunalwahlen richtungsweisend umgestellt. Er hat für die CWSU durch seine intensive Arbeit in den letzten Wochen einen komplett neuen Internetauftritt aufgesetzt (cwsu.de). Dieser informiert Bürger über Termine, Aktivitäten, über Ergebnisse von Wahlen und natürlich auch über Personen, die hinter der CWSU stehen. Des Weiteren ist die CWSU seit kurzem auch auf Facebook vertreten, da laut Kutzer dieses Medium in der heutigen Zeit unumgänglich ist.

Wie bereits 2. Bürgermeisterin, Mathilde Haindl bei Ihrem Nominierungsvorschlag erwähnte, verfügt Kutzer über ausreichend kommunalpolitische Erfahrung, sowie Zielstrebigkeit und Ehrgeiz, dass sich bei Ihm auch als Unternehmer seit über 15 Jahren hier in Rottenburg spiegelt.

Selbst hat sich Kutzer die Frage gestellt, was für Eigenschaften muss ein Bürgermeister mitbringen?
Ein Bürgermeister sollte ein Visionär sein. Visionär im Sinne sich etwas vorstellen zu können und dies mit seinen Fähigkeiten umzusetzen. Ein Bürgermeister muss auch Fehler erkennen und sollte es zulassen sich von seinem Team beraten zu lassen. Einsicht sei eine wichtige Eigenschaft in solch einem Amt. Kutzer bezeichnete sich selbst als Teamplayer.

Er sprach sich bei seiner Nominierung sehr zuversichtlich aus, um das Amt des 1. Bürgermeisters ausüben zu können, auch wenn er derzeit kein Stadtratsmandat ausübe. Leicht wird es sicherlich nicht, gegen einen amtierenden Bürgermeister anzutreten, jedoch seien die Chancen nicht gleich null, meinte Kutzer.

In letzter Zeit wurde in Rottenburg von Seiten der Bürger mehr hinterfragt und man machte sich Gedanken, warum das ein oder andere hinter verschlossenen Türen entschieden und nicht transparenter behandelt wurde. Wenn man Fehler eingesteht, Meinungen zulässt, bei Bedarf diese ändert und aus erweiterten Blickwinkeln die Stadt Rottenburg führt, somit mehr Transparenz erzeugt, bedeutet dies mehr Erfolg für Rottenburg. Skepsis bei den Bürgern wird verringert, wenn nicht sogar vermieden, ist sich Kutzer sicher.

Zu den anstehenden Kommunalwahlen versprach Kutzer, alle anstehenden Termine der CWSU rein sachlich abzuhalten. Er fuhr weiterhin fort: „Wir möchten ausschließlich Kommunalpolitik für Rottenburg machen.“ Ihm ist es sehr wichtig, den Bürgern zu zeigen, dass wir als unabhängige Wählergemeinschaft zu 100% für Rottenburg und das Umland stehen. Unsere Arbeit wird hier investiert und nicht für übergeordnete Parteien verbraucht. Wir werden auch nicht verbissen Fehler bei den anderen suchen. Fehler werden bei uns in den eigenen Reihen analysiert, um unsere Arbeit und unsere Charaktere stetig zu verbessern, um noch perfekter zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger zu handeln!

Wahlkampfthemen legte Kutzer noch nicht offen, da diese mit den Kandidaten, die am 4. Dezember bekannt gegeben werden, derzeit noch ausgearbeitet werden. Eins sagte Kutzer jedoch zu diesem Thema: „Wir stehen für Nachhaltigkeit, Fairness und Transparenz in Rottenburg.“

Was Kutzer sehr wichtig ist, dass seine Familie zu 100% hinter Ihm stehe. Uns ist es bewusst, dass es sicherlich nicht immer leicht werden wird, fügte Kutzer noch hinzu, jedoch sind wir uns sicher, dass wir diese aufregende und spannende Zeit, gemeinsam mit unserem Team, mit Bravur bewältigen werden.

Zum Abschluss wünschte sich Kutzer von allen Parteien einen fairen und sauberen Wahlkampf.

 

Der Steckbrief zu unserem Bürgermeisterkandidaten. Markus Kutzer ist gebürtiger Münchner und betreibt seit über 15 Jahren erfolgreich seine Firma in Rottenburg und führt diese mit großer Unterstützung seiner Frau. Zuvor diente er 8 Jahre in Rottenburg als Zeitsoldat bei der FlaRakGrp 34 in der Stabsstaffel. Unser Bürgermeisterkandidat lebt mit seiner Familie in Pattendorf, ist 44 Jahre jung, verheiratet und hat 2 Kinder. Weiterhin ist Kutzer beim TSV Rottenburg, Abteilungsleiter im Bereich Tennis und spielt selbst aktiv bei den 40er Herren. Weitere Hobbys unseres Kandidaten ist neben dem Tennis- und Golfspiel, das Skifahren und seit neuesten der Besuch im Fitnessstudio. Weiterhin ist er erfolgreicher Sportschütze mit der Luftpistole.

Rottenburg, 22.08.2019

CWSU begeistert Kinder im Cavallunapark

Rottenburg. Bei herrlichem Sommerwetter startete ein Bus mit insgesamt vierzig Personen, um die Welt der Pferde im Cavallunaperk in München hautnah mitzuerleben.

Zu Beginn verteilten die Betreuer Markus Kutzer, Torsten Simak und Mathilde Haindl ein Lunchpaket, bevor die Besucher gleich am Eingang  ein Kinderspielplatz mit einem 10 Meter hohen Trojanischen Pferd erwartete. Um die Ecke am Paradeplatz liefen die Kinder um die Wette gegen zwei Ponys, wobei die Kinder als Sieger hervorgingen. Die Besucher lernten vieles über die Vielfalt der Pferderassen, ob im Stall, im Pferdekino oder im Pferdemuseum bzw. in der Kinder-Uni. Riesig freuten sich die Kleinen beim Miträtseln und waren stolz auf ihr erworbenes Pferde-Diplom anhand einer Urkunde.

In der Reithalle, sowie auf dem Paradeplatz wurden immer wieder Vorführungen angeboten, das Kuscheln mit Ponys war ebenso auf dem Programm, außerdem durfte man die Showpferde hautnah erleben und streicheln. Bei der Heimfahrt äußerten einige Kinder den Wunsch, den Park auch im nächsten Jahr wieder besuchen zu dürfen, worüber sich die Betreuer Markus Kutzer, Torsten Simak und Mathilde Haindl freuten.

Rottenburg, 15.07.2019

Neumitglied wird Vorsitzender

Markus Kutzer führt ab sofort die Christlichen Wähler Stadt und Umland an.

Rottenburg. Auf der Hauptversammlung der CWSU stellte stellvertretenden Vorsitzende und zweite Bürgermeisterin Mathilde Haindl als neues Mitglied Markus Kutzer vor und schlug ihn auch gleich als Vorsitzenden vor. Die Mitglieder wählten ihn ebenso einstimmig wie Mathilde Haindl zu seiner Stellvertreterin.

…hier der vollständige Zeitungsbericht vom 20.07.2019